Die Ruhe vor dem ersten Härtetest
Der Tag begann heute wieder um acht Uhr mit einer grossen Auswahl an Speisen am Buffet. Einzig Adria war schon früh auf den Beinen, um noch einen DL vor dem Frühstück zu machen.
Um zehn Uhr startete das erste Training des Tages. Wir begannen das Training mit einem zehnminütigen Einlaufen, bei dem noch alle dabei waren. Als es dann ans Krafttraining ging, setzten sich zwei Basler von der Gruppe ab und machten ein lockeres Footing. Beim Krafttraining wollte sich jeder einen Schattenplatz ergattern, dies hatte aber nur für wenige geklappt, da sich der Schatten mit der Zeit noch mehr zurückzog. Wir machten 40 Übungen an je 40 Sekunden und mit 20 Sekunden Pause. Unterhalten wurden wir durch Musik und das Geschrei von Dominic und einem Huttwiler namens Lorenzo, welches die Musik übertönte. Nach dem Krafttraining ging es für ein paar Runners mit einem weiteren Krafttraining weiter, welches zwar weniger lang, aber trotzdem intensiv war.
Am Mittag gab es Teigwaren in Form von Orecchiette und die alt bekannte Tomatensauce. Nach dem Mittag gingen die meisten auf ihre Zimmer, um auszuruhen oder Spiele zu spielen. Die young Runners hatten nach dem Mittag noch Einzelgespräche mit Stefan, um die Sommersaison zu planen und Ziele zu setzen.
Das Nachmittagstraining begann heute wie üblich um fünf Uhr. Auf dem Programm stand für die älteren Läufer ein 60 Minuten Dauerlauf und für die Jüngeren ein 45 Minuten Dauerlauf. Die jüngeren Läufer waren alle top motiviert, doch bei den Älteren hielt sich die Begeisterung bei manchen in Grenzen. Vielen der Läufer, die einen 60 Minuten Dauerlauf machten, machte die Hitze zu schaffen, da die Strecke der Sonne stark ausgesetzt war. Als der Dauerlauf beendet war, mussten die Älteren Läufer noch einige Steigerungsläufe machen. Nach diesem anstrengenden Training schmerzte den meisten die Füsse und man ging entweder in die kleine Kneipanlage oder ans Meer kneipen. Das Meer war heute ziemlich unruhig und die meisten waren deshalb nicht so lange im Meer. Dominic, welcher im Moment Beschwerden hat und sich für das Bahntraining schonen wollte, machte den Dauerlauf nicht und ging deshalb im Pool der Hotelanlage schwimmen. Er schwamm in 40 Minuten 1.5 Kilometer, was eine beachtliche Leistung ist.
Vor dem Abendessen wurde dann noch einmal ein wenig ausgeruht. Am Abend gab es wie immer ein Buffet, wo man sich bedienen konnte. Am Ende des Tages schlafen alle, ausser der Huttwiler Lorenzo der noch sein Handy sucht, denn morgen wollen wir alle fit fürs Bahntraining sein.
Liebe Grüsse von den Läufern, die das erste Mal dabei sind. (09.04.2024, Livio und Andrin)