Unglaubliche Leistungen in Medulin
Der heutige Morgen zeigte sich leider nicht ganz so sonnig wie sonst. Also hiess es längere Oberteile auspacken und ab ins Training. Auf dem Plan standen Schwellenintervalle, 4–6 × 5 Minuten. Klingt harmlos, fühlt sich aber sagen wir mal, deutlich weniger entspannt an.
Trotz ordentlich Gegenwind lief das Training überraschend gut. Nach dem Training gings dann für viele noch zur Aschenbahn, um Robert Etter anzufeuern. Der hatte sich nämlich vorgenommen, 80 Kilometer zu laufen. Ja, richtig gelesen: das sind rund 200 Runden.
Das Mittagessen war heute wie es sich gehört schön protein- und kohlenhydratreich. Genau das, was wir Läufer lieben.
Zu der Geschichte von Gestern gibt es leider keine erwähnenswerten Updates mehr, aber vielleicht gibt es bald neuen Gossip der bis ins Thurgau reicht...
Vielleicht lesen sie im nächsten Bericht über etwas Magisches das sich gerade bildet✨️
Am Nachmittag ging es dann direkt weiter mit der nächsten Trainingseinheit. Auf dem Plan standen entweder Schwimmen oder ein lockeres Footing. Das Footing lief richtig gut und hat natürlich Spass gemacht. Aber auch die Schwimmer konnten sich gut unterhalten im Hallenbad.
Nach dem Training waren dann alle genau das, was man nach so einem Tag erwartet: Hungrig und zufrieden. Also ging es gemeinsam zum Essen.
Das Essen war richtig lecker genau das, was man nach so einem Trainingstag braucht.
Am Abend ging ein Teil der Gruppe noch in die Bar, da spielten sie noch das Telefonspiel. Es war ein sehr toller und schöner Abend den wir zusammen abschließen konnten.
Elina und Ilona (09.04.2026)
